Herzliche Einladung zur diesjährigen Konferenz
Die nächste Deutsche Evangelistenkonferenz findet vom 3. bis 6. Dezember 2012 auf der Langensteinbacher Höhe statt.
Arbeitstitel:
Evangelisation und Gemeindegründung - Gemeindegründung und Evangelisation
Tagungsort:
Bibelkonferenzzentrum Langensteinbacher Höhe e.V.
Titusweg 5, 76307 Karlsbad
Tel.: 07202 702-0; Fax: 07202 702-503
E-Mail:
info@dont-want-spam.lahoe.de
www.lahoe.de
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Prof. Dr. Klaus Haacker, Berlin
Klaus Haacker studierte nach dem Abitur Evangelische Theologie in Mainz, Münster und Heidelberg. 1970 promovierte Haacker bei Gustav Stählin mit der Schrift Die Stiftung des Heils. Untersuchungen zur Struktur der johanneischen Theologie zum Dr. theol. und arbeitete zwischen 1970 und 1974 als Wissenschaftlicher Angestellter mit Lehrauftrag für Frühgeschichte des Christentums und Zusammenhang mit dem Judentum bei Otto Michel und Martin Hengel am Institutum Judaicum der Eberhard Karls Universität Tübingen.
1974 wechselte er als Dozent für Neues Testament an die Kirchliche Hochschule Wuppertal, wo er von 1975 bis Sommersemester 2007 den Lehrstuhl für Neues Testament innehatte. Klaus Haacker ist seit 1976 Mitglied der Studiorum Novi Testamenti Societas (SNTS), der weltweit größten wissenschaftlichen Vereinigung von Neutestamentlern.
Von 1982 bis 1996 war Haacker Mitglied im Fachausschuss Christen und Juden der Evangelischen Kirche im Rheinland, der sich auf Grundlage des rheinischen Synodalbeschlusses von 1980 um eine Erneuerung des Verhältnisses von Christen und Juden bemühte.
Mit Lothar Coenen (1925-2003) ist er Herausgeber des Theologischen Begriffslexikon zum Neuen Testament. Bis August 2007 war er zudem Herausgeber der Fachzeitschrift Theologische Beiträge.
Haacker war Mitarbeiter verschiedener Bibelübersetzungen und -revisionen, etwa der Einheitsübersetzung des Neuen Testaments, der 1984-er Revision der Lutherbibel sowie der Revision der Guten-Nachricht-Bibel von 1997. Ein Schwerpunkt seiner Forschung ist die PharosBiblia, ein Internetprojekt zur Förderung der Bibelübersetzung.
Klaus Haacker ist seit 1964 mit der Psychologin Dorothea Damrath verheiratet, aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor.
Michael Kotsch
Geboren 1965, verheiratet mit Viviane Kotsch, drei Kinder (Eva, Heloise, Samuel). Studium der Theologie an der STH Basel (1986-1991). Studium der Theologie, Religionswissenschaft und Ökologie (Mensch - Gesellschaft - Umwelt) an der Universität Basel (1991-1995).
Religionslehrer im Auftrag der Reformierten Kirche Basel - Stadt / Basel - Land (1990-1995).
Lehrer für Kirchengeschichte, Konfessions- und Sektenkunde, Religionswissenschaft und Apologetik an der Bibelschule Brake (seit 1995).
Mitarbeit in der Arbeitsgemeinschaft für biblische Ethik in der Medizin (ABEM) (seit 1999).
Mitarbeit im Vorstand des Bibelbundes (ab 2000, seit 2005 als Vorsitzender).
Vorlesungen zur Kirchengeschichte und Konfessionskunde an der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule Basel (STH) (seit 2004).
Promotionsstudien im Bereich der Kirchengeschichte (seit 2004).
Autor für verschiedene theologische Zeitschriften, Verfasser mehrerer Bücher zu apologetischen und religionswissenschaftlichen Themen.
Noor van Haaften, Soest (Niederlande)
Die gebürtige Holländerin studierte an der Universität Utrecht und am britischen Missionsinstitut All Nations Christian College und siedelte dann nach Österreich über, wo sie mehrere Jahre in der christlichen Studentenarbeit tätig war. Sie arbeitete mehr als fünfzehn Jahre im Medienbereich (u.a. als Programmgestalterin/Moderatorin beim Niederländischen Rundfunk/Fernsehen (EO) und im Redaktionsteam des christlichen Frauenmagazins EVA. Seit 2002 arbeitet sie vorwiegend als Publizistin und ist zu Vortragsreisen in Europa und Eurasien unterwegs. Die gefragte Rednerin spricht Deutsch ebenso fließend wie ihre Muttersprache Niederländisch.
Rolf Scheffbuch, Korntal
„Ein Christ ist immer im Dienst“, so der vierfache Familienvater über seine vielen Aktivitäten. Zehn Jahre war Scheffbuch Leiter des Evangelischen Jugendwerks in Württemberg. Es folgten 14 Jahre als Dekan in Schorndorf und sechs Jahre bis zu seiner Pensionierung 1995 als Prälat in Ulm. Zudem gehörte er von 1965 bis 1989 der württembergischen Landessynode und ab 1973 auch der EKD-Synode an. In den 80er und 90er Jahren leitete der Theologe den von ihm mitgegründeten pietistischen Dachverband „Ludwig-Hofacker-Vereinigung“, dessen bekannteste öffentliche Veranstaltung der Christustag, ehemals Ludwig-Hofacker-Konferenz, an Fronleichnam ist.
Rolf Scheffbuch entstammt der berühmten württembergischen Pietistenfamilie Busch-Kullen. Er studierte Theologie und Philosophie in Tübingen, Bethel und Bonn, Theologie und Soziologie in den USA. Nach dem Vikariat wurde er 1957 der persönliche Referent von Landesbischof Martin Haug. Danach wirkte Scheffbuch von 1959 bis 1965 als Pfarrer am Münster in Ulm, bevor er in das Evangelische Jugendwerk wechselte.
Für den in Calw geborenen und in Stuttgart aufgewachsenen Theologen war und ist das Evangelisieren – die „Glaubenswerbung“ – ein zentrales Anliegen. Deshalb hat er mit seiner Arbeit dazu beigetragen, „dass Menschen Christen werden und Christen bleiben“. Scheffbuch hat sich für die Großevangelisation „ProChrist“ eingesetzt. Daneben war er auch der Vorsitzende des Europäischen Zweiges der Lausanner Bewegung für Weltevangelisation.