Die Deutsche Evangelistenkonferenz stellt sich vor

Die Deutsche Evangelistenkonferenz wurde im Jahr 1949 gegründet. Es ging darum, in den Wirren der Nachkriegszeit Orientierung und geistliche Erneuerung aus dem Wort Gottes zu suchen. Das Evangelium sollte auf auf vielfältige Weise, aber mit evangelistischer Zuspitzung verkündigt werden. Dieser Auftrag gilt unverändert.
Nach dem Mauerbau wurden jährlich eine Konferenz Ost und eine Konferenz West abgehalten. Seit 1990 treffen sich die Evangelisten und Evangelistinnen wieder an einem gemeinsamen Ort.
In der Konferenz finden sich Männer und Frauen zusammen, die vollzeitlich oder auch nebenamtlich Evangelisation als ihre besondere Berufung erkennen.
Jährlich treffen sich in der Woche nach dem 1. Advent Mitglieder und Gäste der Konferenz zu einer Fachtagung, die dem Erfahrungsaustausch, der Gemeinschaft und Seelsorge, der gemeinsamen Planung und nicht zuletzt der biblischen und theologischen Zurüstung dient.
 
Geistlich und Theologisch orientiert sich die Deutsche Evangelistenkonferenz an der Glaubensbasis der Evangelischen Allianz und an der "Lausanner Erklärung" von 1974.
 
Mehr über die Geschichte der Konferenz erfahren Sie  hier.
 
Die Richtlinien der Deutschen Evangelistenkonferenz finden Sie  hier.